Senior Achim auf Platz 6 in Großalmerode

07. Mai 2012

Die Woche war irgendwie chaotisch, die Überlegungen gingen hin und her, doch schließlich entschied ich mich gegen die Deutsche Marathon Meisterschaft in Singen am Bodensee. Das Wetter sieht nach November aus und die 6 Stunden Autofahrt hielten mich zurück.
Der gestrige Tag war auch nicht so spannend. Mittags fuhr ich meine Vorbelastung im strömenden Regen und traute mich gar nicht, mir auszumalen, was mich heute wohl erwarten würde.
Im Nebel flogen wir nach Großalmerode, doch zumindest blieben oben die Schleusen zu. Am Start standen wir dann bei 5,5°C. Knielinge und zwei Trikots sollten reichen. Teamorder war, zunächst Andreas in der Senioren 2 Klasse auf der 53km Runde zu helfen, der den SKS Cup auf Gesamtwertung fährt.
Wir fuhren schnell aus dem Stadion hinaus auf die Strecke. Vorne fuhren 8 Leute weg, doch ich hielt mich bei Andi. Er gab mir aber nach nicht einmal 10min das GO und ich fuhr auf eigene Kappe. Nach etwa 20min hatte ich die Gruppe aufgefahren, aber nicht so ganz gecheckt, dass es die Spitzengruppe war. Vorne zog Alex Rebs an zwei Bergen richtig an und selektierte die Meute. Leider stand auch ich kurz wie ein Eimer und es ging rückwärts weiter.
Nach 2 Abfahrten sammelte ich mich mit Rene Hördemann neu. Es fuhren von hinten 3 Leute zu uns auf und zu fünft ging es weiter. In einem techn. Teilstück bergan konnten wir uns aber nach etwa 25km wieder absetzen und jagten zu Zweit weiter.
Der Schlussanstieg folgte nach 36km. Es ging 6km mit 400hm bergauf. Von hinten drohten Gegner und ich hatte keine Lust auf ein Nahkampfduell, so dass ich frühzeitig alles versuchte und Gas gab. Der Puls war am Anschlag und der Abstand wuchs, so dass ich sogar Danny Götze vor mir immer näher kam. Nach 300hm war ich fast dran doch es folgte ein flaches Zwischenstück, auf dem Danny wieder Meter gut machte. Die letzten 100hm auf Waldboden sind dann echt ekelhaft und mit letzter Kraft stürzte ich mich in die Abfahrt. Danny war auf einmal nicht mehr zu sehen. Nach der Abfahrt ging es in kopiertem Gelände zum Ziel und ich war froh, die Position erfolgreich zu verteidigen.
Im Ziel kam ich nach 2:10h mit 24,3kmh Schnitt an und war glücklich mit Platz 6 gesamt und 5. In der Senioren 1 Klasse. Schon verrückt, bei den Herren so wie noch letztes Jahr, hätte ich heute gewonnen. Älter werden wird auch noch bestraft .
Die Woche warte ich mal das Wetter ab und würfel dann zwischen Harzrundfahrt in Wernigerode, Schotten Vulkanbikemarathon oder NRW Cup Solingen

Sundern Marathon und Strassenrennen in Hamm-2 Starts für Achim

01. Mai 2012

Achim in Sundern
Samstag Mega Sports in Sundern. 55km Marathon mit 1600hm. Der Start erfolgte neutralisiert in Sundern und wir fuhren zuerst 6km auf Straße, ehe es ins Gelände ging. Ich hielt mich weit vorne auf und fuhr unter den ersten 20 der 630 Starter in die Wiese.
Ab hier rollte es dann schlechter, denn der Regen der Nacht hatte alles schön aufgeweicht und griffig gestaltet. Wir ackerten die ersten Anstiege hinauf. Die Luft empfand ich nach den kalten letzten Wochen als unangenehm feucht warm. Ich konnte mich in der zweiten Gruppe hinter dem führenden Quartett einreihen.
In den technischen Stücken der ersten Rennstunde zerflog die Gruppe aber immer wieder, was eine Menge Kraft kostete. Als ich einmal vom Rad musste, waren einige leider weg, doch ich fuhr alleine mit hohem und eigenem Rhythmus hinterher.
Nach etwa 45km trafen wir leider auf die Fahrer der Einsteigerrunde mit 30km, die mir mehr im Weg standen als alles andere. Nach der ersten Durchfahrt in Sundern hastete ich noch die letzten Anstiege hinauf und rettete mich auf Gesamtrang 19 ins Ziel. Die Beine waren hart wie Panzerplatten und ich irgendwie erschöpft. In der AK wurde ich 7.
Hätte alles besser sein können, aber gut. Manchmal steckt man nicht drin. Den Rest des Tages genoss ich bei Sonnenschein und abends als Zuschauer beim Bike-Biathlon.
Sonntag: eine neuer Tag & neue Schmerzen.
Bei „Rund in Hamm“ waren 50 Runden à 1,2km = 70km Straßenrennen aufgelegt. Der Viereckkurs war gut zu fahren, wenngleich die Straße etwas rappelig war und die Gegengerade von Start/Ziel voll im Gegenwind stand.
Mit 140 Fahrern ging es um 16°° los. Ich fand mich gut zurecht und ordnete mich weit vorne ein. Bereits in der 5. Runde löste sich eine 12köpfige Gruppe aus dem Feld und war ca. 20sec. Vor uns unterwegs.
Wenig später versuchte ich, allein hin zu kommen, doch waren die Beine noch zu schwer vom Vortag, so dass ich mich zurück ins Hauptfeld fallen lassen musste. Hier passierte Rundenlang nicht viel, denn es bestand bei vielen Teams nicht das Verlangen, die Gruppe zurückzuholen.
Nach 35 Runden versuchte ich das Rennen nochmal schnell zu machen und fuhr 3 Runden von vorne. Dieses verkürzte zwar den Abstand nach vorne nicht, aber ein Teamkollege konnte noch eine Prämie einfahren und ich mich richtig ausbelasten.
Den Schlussspurt des Feldes um Platz 12 ersparte ich mir, denn dafür gibt es eh nichts mehr.

Henri beim Amstel Gold Race stark

24. April 2012

Für den Warsteiner WATT Biker begann die Saison 2012 mit dem Frühjahresklassiker Amstel Gold Race in Holland
Da das Frühjahr trainingsmäßig noch nicht so gut lief , wusste er nicht , wie er die 200 km mit 2300 hm angehen sollte.
Da ein Teamkollege kurzfristig absagte, ging es für den Warsteiner morgen um 06.45 Uhr bei 4° auf die Strecke.
Auf der Strecke erwarteten Ihn 15 Anstiegen , wobei die letzten harten Anstiege sich auf den letzten 50 km befanden.
Trotz der frühen Startzeit befanden sich schon viele der 12000 Fahrer auf der Strecke.
Der Jedermannwettkampf erfreut sich äußert großer Beliebtheit , denn die 12000 Startplätze wurden ausgelost.
Bereits nach 3 km , ging es in der ersten Berg , bevor es wellig weiter ging.
Gefahren wurde fast ausschließlich auf Nebenstrassen und sehr gut ausgebauten Radwegen. Da die Strecke sehr winklig und mit vielen kleinen Gassen bestückt war , war es nicht einfach Tempo aufzunehmen. Der Warsteiner ging allesdings mit eineigen Gruppen das Tempo mit und es lief erstaunlich gut , denn trotz der Anstiege auf den ersten 100 km hatte er einnen 30er Schnitt.
Auf der 2ten Runde , die ab Valkenburg dann anders gefahren wurde , war es dann sehr voll , da viele erst um 10.oo Uhr losgefahren sind.
Die Strecke wurde mit Zeitmessung absolviert auf 6 verschiedenen Strecken von 65-250 km
Auf den letzten 20 km ging es dann für die Fahrer ins eingemachte.
Der Eyserbosberg mit max 18% gefolgt vom Fromberg mit 10% waren zu erklimmen.
12km vor dem Ziel kam dann der Keutenberg mit max. 22% , der plötzlich hinter einer Hecke sofort steil hochgeht. Die Holländer sagen dazu , die Strasse hätte man auch darum bauen können, aber so ist es lustiger.
Für den Warsteiner lief es am Berg ganz gut , wenn man auch aufpassen musste , das er Lenker bei der Steigung nicht vorn hochkommen oder neben einen die Fahrer umfallen.
Oben angekommen , fing es allerdings an zu Hageln , war gerade für die letzten Abfahrt nochmals gefährlich wurde. , bevor es in den Schlussanstieg , dem Cauberg mit 12% ging.
Leider war es doch sehr voll, und man musste einfach schauen , das die teilweise schiebenden Fahrer einen nicht behindern.
Nach 07:ooh und einem Schnitt von 28,5 km/h nach 200 km war der Warsteiner überglücklich im Ziel , denn das es so gut laufen würde hatte er nicht erwartet.
Nächste Jahr soll es dann die 25oer Strecke sein , denn es ist ein super Event mit guter Stimmung an den Anstiegen.
Am nächsten Tag fahren die Profis die gleiche Strecke , ebenfalls mit Ziel am Cauberg

Am 01.05 geht es sofort mit dem Rennen “Rund um den Finanzplatz Frankfurt “weiter.
Diese Saison hat sich der Warsteiner , anders als 2011 , mehr auf die Langdistanzen spezialisiert , So stehen die Saisonhöhepunkte im Juni 2012 an.

02.06 Leipzig-Berlin-Leipzig mit 450 km , 09.06 Burning Road mit 380 km und am 30.06 Fichkona [Fichtelberg-Kap Arkona ] mit 605 km an.
Alle Distanzen werden Nonstop gefahren.

Im August stehen dann die Vattenfall Cyclassics und am 01.09 dann die 24h am Nürburgring im 4er Team an

Achim beim Strassenrennen in Mettmann

22. April 2012

Mettmanner Sparkassen Cup „Rund um das Rathaus
Dieses Wochenende musste ich schon Samstag ein Rennradrennen fahren, so dass es abends nach Mettmann ging. Die Motivation war wohl im morgendlichen Regen dahin geschwommen, doch trotzdem machten wir uns zu zweit auf zum Rennen.
Der Kurs war lediglich 1,2km lang und es waren 45 Runden aufgelegt. Nach Start / Ziel ging es links herum einen kurzen aber knackigen Anstieg hinauf, über eine Kuppe hinweg zwischen ein paar Verkehrsinseln und durch zwei Kurven bergab zurück zum Ziel
Das Fahrerfeld war mit 50 Startern überschaubar. Ich stand in Reihe 1 um nicht den Anschluss zu verlieren. So fuhr ich ab Beginn von vorne und brachte das Feld über die erste Runde. Danach sortierte sich alles ziemlich schnell und wir setzten uns mit 25 Fahrern ab. Leider sollte es nicht mein Tag sein und mir fehlte die Spritzigkeit und das Durchzugsvermögen, so dass auch ich schnell den Anschluss verlor. Ich fuhr noch 15 Runden voll, ehe es in die Dusche ging.
So ließen wir das Kulturprogramm an in Düsseldorfs Altstadt aufleben, bis es uns auch dort zu ungemütlich wurde. Heute Morgen hieß es etwas die Beine auslockern. Nun stehen aus beruflichen Gründen zwei Tage Ruhe an.
Kommende Woche wird es ernst. Ich hoffe endlich auf frühlingshafte Temperaturen für mega Sport beim Mega Sports in Sundern-Hagen. Samstag fahren wir 65km MTB Marathon, Sonntag ein Straßenrennen in Hamm

Achim in Uedem im Hauptfeld

01. April 2012

…auf nach Uedem.
Die Woche über ließ ich mich noch mal quälen um weiter aus dem Ruhemodus zu kommen. Die Temperaturen fielen leider auf Kühlschrankniveau, doch sollte einen dies nicht vom Renneifer abhalten.
In Uedem findet man eine 2,3km Runde, die wir im Amateurrennen 31 mal umrunden sollten. Für mich als MTBiker nicht so richtig spannend, aber das bringt nun mal Form. Die Messlatte lag hoch, denn meine Trainingspartner hatten bereits das Seniorenrennen bestimmt.
Mit ca. 120 Fahrern standen wir nun bei windigen 8°C aber leichtem Sonnenschein am Start und legten so richtig los. Ich versuchte einige Male, mit um die Prämien zu fahren, doch irgendwie ist das alles zu viel Fremdland.
So besann ich mich auf ein gutes Training und fuhr das Rennen im vorderen Drittel des Feldes mit. Die Beschleunigung auf 48kmh nach den Kurven klappte problemlos und ich fühlte mich wohl in dem großen Haufen. Um ganz vorne mitzufahren fehlt leider noch der Punch gegen den Wind.
Am Ende rollte ich mit einem 42er Schnitt im Feld über´s Ziel. Kommende Woche ist Ostern. Wir werden zum Eiersuchen mal wieder eine Möhnetour einlegen, ehe am 14. April endlich die MTB Saison startet.

Köln-Schuld-Frechen mit Achim

28. März 2012

Viel zu lang war die Winterpause in den letzten Monaten, so dass ich der neuen Saison sehr entgegen fieberte. Den Winter, der erst nach dem Mallorca TL kam, verbrachte ich überwiegend auf Langlaufski ehe ich ein paar lange Einheiten trainierte.
Letzte Woche stoppte mich noch eine Erkältung, doch gestern ging es zu Köln Schuld Frechen, einem echten Frühjahrsklassiker durch die Eifel

http://www.everytrail.com/view_trip.php?trip_id=1451739

Frechen(Start), Bentelrath, Türnich, Gymnich, Mellerhöfe, Herrig, Erp, Friesheim, Lommersum, Euskirchen, Billig, Euenheim, Kreuzweingarten, Bad Münstereifel, Eischerscheid, Weißenstein, Holzmülheim, Frohngau, Engelgau, Zingsheim, Kall, Voißel, Bleibuir, Floisdorf, Schwerfen, Enzen, Dürscheven, Frauenberg, Friesheim, Erp, Herrig, Gymnich, Türnich, Bachem, Frechen (Ziel) waren die Orte, die wir durchfahren sollten.
Ich fand mich die ersten 45km unter den ersten 30 der 270 Starter ein und konnte das Geschehen gut beobachten. Dann folgten zwei entscheidende Anstiege mit je 150hm in der Nähe von Bad Münstereifel. Wie es der Teufel so wollte hatte ich hier einen kleinen Durchhänger und wusste schnell, dass es ein entscheidender Fehler war, den Einstieg in den Berg schlichtweg zu verpennen.
Ich versuchte noch, Plätze wieder gut zu machen, doch mehr als mit 193 Puls bergan fahren, war mit leichten Krämpfen nicht mehr möglich. Als die zweite Kuppe passiert war, waren wir mit etwa 15 Fahrern 30sec. Hinter der großen ersten Gruppe mit 40 Leuten. Doch da dich Gruppe nicht richtig lief, war die Wiese gemäht.
Die zweite Rennhälfte mit ca.65km verlief dann relativ ruhig, denn eine Gruppe lief von hinten zu uns auf, so dass wir im großen Pulk zurück nach Frechen rollten.
Mehr als ein Platz im Feld war also nicht drin, aber 140 Renn-KM sind sportlich hochwertig. Kommenden Sonntag geht es wohl zur Runde von Uedem, einem Rundstreckenrennen über 71km

Mathias auf Mallorca

05. März 2012

Watt-Biker Mathias Finger traf und trainierte mit UCI Rad Weltmeisterin
Marianne Voss auf Mallorca

Wie fast in jedem Jahr bereitete sich Mathias Finger in seinen Winter
Trainingslager auf Mallorca,für 10 Tage auf die neue Radsaison vor, er
checkte im Taurus Park an der Playa de Palma ein, woviele Holländer ihr Trainigscamp aufgeschlagen hatte.
Die ersten Tage war es noch relativ frischvon den Temperaturen, da es erst vor gut 2 Wochen sehr geschneit hatte und sogar an der Playa de Palma Schnee lag, mußte er seinen Trainigsplan ändern fuhr er die ersten fünf Tage fast nur flache Strecke um Grundlagen Ausdauer zu bekommen. Im Hotel lernte er einen nettenHolländer kennen, verabredete sich mit Ihm ein paar schöne Ausfahrten zu
machen, abends in der Hotel Bar traf der nette Holländer und Mathias, zwei netten Frauen, wußte bis zu dem Zeitpunkt
aber noch nicht mit wem er es zu tun hatte, kurz um stellte mir der
Holländer die beiden vor, eine von den beiden war die UCI Rad Weltmeisterin Marianne Voss von 2011 aus den
Niederlanden, da der Holländer die beiden schon mehrere Jahre gut kannte, kam man mit den beiden ins Gespräch, Sie erzählte
das auch Sie, und Ihre Kollegin beide fahren für das holländische Profi Team Rabobank , das Sie 14 Tage hier trainieren wollten, kurz fragten Sie uns ,ob wir vier Lust hätten auf eine kleine Runde
morgen durch die majorcinischen Berge, gesagt getan. Am nächsten Morgen trafen Sie sich gegen ca. 9.00 nach dem
Frühstück vor dem Hotel, zuerst fuhren Sie durch Palma, nach Valdemossa über Deja nach Port de Soller von dort hoch um höchsten Punkt zum Puig Major, dort wo noch neben den Straßen gut 20 cm Schnee lag war es noch bitter kalt aber strahlendem Sonnenschein, dann ging es weiter über die Serpentinen runter nach Sa Calobra und wieder zurück.
Es war Super toller Tag mit den dreien. Am Ende des Tages hatte Sie mal ebenca. 200 Km auf`dem Tacho. Am vorletzten Tag sollte es wieder ein Highlightwerden, er fuhr noch mal allein in die Berge, kurz nach Inca Richtung Kloster LLuc traf er einen alten Bekannten den Ex Radprofi Erik (Ete) Zabel der alleine ,bzw mit Fotoreporter der eine Foto Story von den schönsten Radsport Ecken auf Mallorca machte erzählte er mir beiläufig, fuhr ca.70 km mit und machte am Kloster Lluc eine kleine Pause für ein paar Foto Aufnahmen und drückte dem Fotograf meine Kamera in die Hand um ein paar kleine Erinnerungen dann wünschte er mir noch ein paar schöne Tage auf Mallorca.

Über 2 Meter Schnee in Münster

17. Februar 2012


Über 2 Meter Schnee, aber biken möglich, so in Münster (Schweiz) am Wochenende fotografiert..

Achim auf Galopprennbahn

07. November 2011

Stevens Cross-Cup auf der Horner Galopprennbahn / SKS-Deutschland Cup 2011 am 30.10.2011
Bereits Samstag ging es nach Hamburg um mit Freunden die Elbhänge und das Blockhaus unsicher zu machen sowie ein paar Ozeanriesen zu betrachten. So stieg die Vorfreude auf das nächste Querfeldeinrennen im Rahmen des SKS Deutschlandcup.
Sonntag stand dann ein das bekannte Rennen auf der Horner Galopprennbahn auf meinem Programm. Die Runde war topfeben, sehr schnell und wechselte auf 2.8km zwischen Wiese, Pflastersteinen und Sand.
Die Anspannung war groß, als ich mit 50 Fahrern am Start stand. Der Platz in Reihe 2 gefiel mir, doch stand der Puls merkwürdigerweise auf 150 als die letzte Minute vor dem Start angesagt wurde.
Ich erwischte einen Traumstart und ging als 8. ins Gelände, fuhr aber die 4. Kurve schlecht an und verlor zu viele Plätze, so dass ich bereits nach einer Rennrunde bis auf 15 zurückgefallen war. Die anfängliche Spritzigkeit war scheinbar ein Schuss nach hinten, denn ich konnte das Tempo noch nicht aufrechterhalten. Außerdem tat ich mich in der tiefen Wiesen und schotterigen Kurven schwer.
So hieß es Schadensbegrenzung zu betreiben und es irgendwie durchzustehen. Am Ende landete ich auf Platz 21 im Mittelfeld des Rennens. Zwar erhoffe ich mir immer mehr, aber manchmal muss man kleinere Brötchen backen. Trotzdem war es ein gelungenes Wochenende und meine Crossmotivation steigt weiter .

Cross in Lohne – Achim auf 18

24. Oktober 2011

Nach gutem Crossauftakt gönnte ich mir zwei Wochenenden Pause. Am vergangenen Wochenende startete ich dann beim 3. Lauf zum Deutschlandcup am Lohner Aussichtsturm.

Mit 32 Rennfahrern ging es auf die 2,5km lange Runde am Lohner Aussichtsturm . Ich verpatzte den Start aus Reihe 2, so dass mir leider ein Großteil der Konkurrenz zum Turm hinauf wegfuhr. Oben angekommen hatte ich zwar viel Kraft aufwenden müssen, war aber wieder im Mittelfeld angekommen.

Wir mussten 12 Runden fahren, von denen die ersten 3 gut verliefen. Danach nahm ich etwas die Beine hoch, denn die hohe Belastung war ungewohnt und ich konnte dem Tempo der Konkurrenz nicht folgen.

Gegen Rennmitte hatte ich mich erholt um zum Ende noch einige Plätze gut zu machen. So erreichte ich auf einem akzeptablen Platz 18 das Ziel nach 1 Stunde Fahrzeit. Am kommenden Wochenende geht es zum nächsten Lauf nach Hamburg Horn.